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130 Wandervolrschlag über unseres Rundwanderung auf La Palma
Es schien uns jedoch romantisch. Und selbstverständlich
auch eine gute Test… Den 210 Kilometer langes GR-130 um die Insel
zusammen rund zu wandern. Folglich taten wir das, wie Hochzeitsreise.
Hier findest du einen kurzen Report und irgendein Foto´s. Willst
du mehr wissen oder Tips bekommen zu
diesen Exkursion? Schickst
du uns dann eine mail mit deine Fragen.
Die GR-130 is ein von zwei Recorridos Grandes (oder Grande Randonnées)
von La Palma. Die GR-130 wird auch: el camino real de la costa
genennt, das heisst: das Königspfad von die Küste. Es geht
die ganzen Insel rund, in der Nähe von die Küste. Diese GR,
und die andere GR (GR-131) waren die wichtigsten Anschlußwegen
für die Inselbewohner in den ehemaligen Zeiten.
Auf
19. Mai fängten wir an und wir brauchten 7 Tage. Auf Durchschnitt
haben wir 8 Stunden pro Tag gelaufen und waren wir 10 Stunden unterwegs.
Wir erhöhten uns auf Durchschnitt 1.5 Stunde und verringerten 1
Stunde pro Tag. Weil
wir entlang unserem Wohnwagen hinter uns zu nahmen, ließen wir
uns den großen Vorteil haben, den wir welche laufen, zu könnten
zu, welchem wir wünschten. Wenn wir es genug fanden, ließen
wir uns stoppen. Suchten eine Autobus oder rufen wir einen Freund an.
Und auf diese Weise hoben wir den Wohnwagen auf, den wir auf dem Terminus
dieses Tages parkten. Ideal.
Tag 1: Tijarafe - San Nicolás
Das Barranco de las Angustias absteigen und wieder aufsteigen, auf dem
wärmsten Teil des Tages war kein gutes Idee... Dieses war auch
der Tag mit den die meisten des Asphalts. Von Los Llanos bis La Laguna.
Am Ende flach für San Nicolás ignoriert ein Inhaber das
GR 130 Pfad über seines finca. Wir klettern ein Bißchen und
verbringen die Nacht für das Virgen Fátima.
Tag 2: San Nicolás - Mazo
Tatsächlich eine einfache Exkursion. Geringes Anstiege
und Abnahmen: das größte Teil geht auf eine Höhe von
ungefähr 800 M. über Fuencaliente. Wir runden der Südpunkt
der Insel. Aber was ein schwerer Tag! Daphne´s Beine scheinen
soviel wie zwei schwere Blocken. Dieses war nicht gut für die Stimmung.
Aber Ricardo ziehen sich glücklicherweise nichts dieses ganzes
chagrijn an. Und die Umlagerungen wechseln herrlich: Zum Anfang der
junge vulkanische Boden und am Ende durch süsses Mazo.
Tag 3: v Mazo - Santa Lucia (Puntallana)
Wir sind jetzt völlig getraind! Nettes Weg mit einem beträchtlichen
Abfall (la cuesta) in Santa Cruz, hinsichtlich des Asphalts. Danach
beginnen wir Richtung Puntallana mit dem Klüfte. Eine kreative
Lösung für eine Stück Autobahn ist beim Barranco Seco
betrachtet worden. Aber das ist komplett steil! Ohne unsere lanza´s
hatten wir es nicht getan. Und wie macht mann das nach Hinuter: auf
Händen und Füßen?
Tag 4: Santa Lucia - Los Sauces
Auch dieses ist ein herrliches Stück. Es geht unter anderem durch
den Kluft von La Galga. Es ist ein beträchtlich würziger Tag
mit viel tiefen Abständen. Aber was ist es schön ! Wir kommen
immer nahe das Meer… und das Meer lockt... Wir ließen im
letzten Kluft uns durch das Meer spritzen. Um zu schwimmen finden wir
es zu riskant, in unbekanntem Wasser. In Los Sauces sehen wir eines
neuen Wasserfalles: ein Bruch in der großen Wasserreservoir des
Los Sauces tut Hunderten kubikmeßer pro Minut wegfließen.
Wir können sogar nicht die letzte Stücken GR 130 nehmen: übergeströmt.
Tag
5: Los Sauces - Los Franceses
Der erste
Tag, daß wir der Weg wirklich verloren. Wir mussen ein beträchtliches
Stück extra laufen, und hatten Rückkehr gemacht dann wir wirklich
nicht mehr weiter gehen könnten. Später kamen wir die Arbeiters
gegen, die die Beschilderung der Weg machten. Wir gaben ihnen den Tip
noch einmal dieses Punktes an zu schauen… Im Ende des Nachmittages
kommen wir in Los Franceses an. Unsere lanza´s erregen die Aufmerksamkeit.
Die alten Männer erkennen eirekt das alte lanza. Und diese Weise
haben wir eine Gespräch. An den ehemaligen Tagen liefen diese Männer
täglich von Garafía, nach Los Franceses zum Besuch ihrer
Mädchen. Und dann wieder zurück. "Warum halten Sie jetzt
ein? Sie können noch in Garafía kommen, heute."
Tag
6: Los Franceses - Garafía
Wir wußten, daß dieses eine schwere Fahrt sein würde.
Aber wir sind jetzt gut ausgebildetes. Wir kucken nach Oben und denken
dann: dieses ist 45 Minuten klettern, dieses ist eine halbe Stunde.
Der Schlucht von San Pedro, ja, die war jedoch 1.5 Stunde... Halbstweg
triffen wir Juan de la Mata an. Ein Giesseschäfer, der unsere
herrlichen Geschichten erklärt, wie es an den ehemaligen Tagen
ging. Er hat genügend Zeit … aber wir müssen leider
fördern. Beina
beim Terminus dieses Tages, Garafía, gekomme, stehen wir für
einen unangenehmen überraschung: der letzte Schlucht ist offiziell
geschlossen. Gefahr für fallender Steine. Aber es gibt keine
andere Wahl, und wir gehen zweifellos nicht zurück! Wir riskieren
es folglich und sehen das grosse Rocke Felsen was gefallen ist. Schnell
dann aber. Wenn wir in Garafía ankommen, schmeckt uns das kalte
Bier extra gut.
Tag
7: Garafía - Tijarafe
Wir erreichen das! Und in einer Woche. Es warten noch Schlüchte
für uns, aber, nachdem die komplette Nordküste überwunen
zu haben, soll daß selbstverständlich kein Problem sein.
Und was für schönes rauhes Stück, bei Cueva Del Agua.
Und danach schönes Las Tricias. Wir laufen um, für einen
Kaffee, aber leider sind das Kiosko geschlossen. In Puntagorda beginnt
es den zu regnen. Wir wandern einfach weiter. Tijarafe kommt bereits
in Sicht! 17.55 am 25. Mai 2008 schliessen wir uns unsere Exkursion
ab. Und immer noch glücklicherweise verheiratet.
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